Dienstag, 25. September 2012

Wir sind umgezogen!

Ab sofort gibt es unseren Blog auf

www.quality-web.de






Sonntag, 9. September 2012

Übergangsfristen für Sicherheits-Datenblätter laufen aus

Kontrollen bei Herstellern, Händlern und Formulierern im Herbst angekündigt

Stuttgart – Zum 1.12.2012 laufen zwei wichtige Übergangsfristen für Sicherheitsdatenblätter (SDB) und Produktkennzeichnungen aus. Hersteller, Formulierer und Händler sollten deshalb jetzt überprüfen, ob sie die neuen Anforderungen erfüllen und ob ihre Produkte auch nach dem 1.Dezember rechtskonform sind.

Laut den REACH-Experten der DEKRA Consulting GmbH endet am 1.12.2012 die Abverkaufsfrist für schon verpackte Stoffe mit Einstufung und Kennzeichnung gemäß EU-Stoffrichtlinie (67/548/EWG) (einschließlich SDB). Ab diesem Zeitpunkt muss die Einstufung und Kennzeichnung bei allen Gebinden mit chemischen Stoffen der CLP-Verordnung (EG-Verordnung Nr. 1272/2008) entsprechen. Auch die Einstufung und Kennzeichnung in gedruckten und der Packung beigefügten Sicherheitsdatenblättern muss der CLP-Verordnung entsprechen.

Zudem dürfen Sicherheitsdatenblätter für Gemische, die einem Abnehmer mindestens einmal vor dem 1.12.2010 zur Verfügung gestellt wurden, nach dem 30.11.2012 nicht mehr in der alten Form weiterverwendet werden und müssen dann dem Anhang II der REACH-Verordnung (EG-Verordnung Nr. 1907/2006) entsprechen.

Ebenfalls zu beachten ist, dass seit 1.6.2012 die Stoffbeschränkungen gemäß REACH Anhang XVII wegen neuer CMR-Einstufungen z.B. für bestimmte Nickelverbindungen und zahlreiche weitere Stoffe durch die EG-Verordnung Nr. 109/2012 geändert wurden. Auch dies führt zu Änderungen im Sicherheitsdatenblatt bei Anwesenheit der nun als CMR eingestuften Stoffe.

Da die Überwachungsbehörden angekündigt haben, in diesem Herbst einen Schwerpunkt bei der Kontrolle der Sicherheitsdatenblätter zu setzen, empfiehlt DEKRA allen Herstellern, Formulierern und Händlern von Chemikalien, ihre Lagerbestände zu überprüfen und dann sicherzustellen, dass nach dem 1.12.2012 keine Produkte mit veralteter Kennzeichnung mehr geliefert werden. Die DEKRA Experten unterstützen Unternehmen auch dabei, die Kennzeichnung und die Sicherheitsdatenblätter zu aktualisieren.

Quelle: Dekra

Sonntag, 2. September 2012

125 Jahre "Made in Germany"

Foto: VW
Dreist, dreister, Deutschland

Sie klauten Ideen, kopierten Produkte und fälschten Qualitätssiegel: Deutsche Unternehmer galten im 19. Jahrhundert als dreiste Industriespione und ihre Produkte als Ramschware. Zum Schutz führten die Briten das Schandsiegel "Made in Germany" ein - und provozierten damit eine erstaunliche Reaktion. Von Johanna Lutteroth

Er war nett, charmant und amüsant. "Mr. Schroop", wie ihn die Briten nannten, wurde deshalb mit offenen Armen in der britischen Geschäftswelt empfangen. Freimütig plauderten die Unternehmer mit dem "Privatmann, der sich für die Stahlproduktion interessierte", über ihre neuesten Produktionsverfahren. Keiner von ihnen ahnte, dass es ihr Gegenüber aus Deutschland in Wahrheit nur auf ihr Know-how abgesehen hatte - um es wenig später in den eigenen Fabriken zum Einsatz zu bringen.

Der freundliche Mann, der inkognito in Großbritannien spionierte, war niemand Geringeres als der rheinische Industrielle Alfred Krupp. Und der Stahlbaron aus Essen war nicht ....


Sonntag, 26. August 2012

Kassen wollen in Kliniken mehr Qualitätssicherung

Der Spitzenverband der Krankenkassen fordert, die Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung zu verbessern. Künftig sollen Patienten Zugang zu Qualitätsberichten von Kliniken und niedergelassenen Ärzten haben.
"Die Herausforderung ist, die Qualitätssicherung im Interesse der Patienten auszubauen, ohne unnötige Bürokratie zu schaffen", erklärte Verbands-Chefin Doris Pfeiffer. Auch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein unterstützt das Vorhaben. Vorstand Bernhard Brautmeier sagte: "Da machen wir mit. Wenn man etwas verkaufen will, muss das eine gute Qualität haben."
Quelle: RP

Mittwoch, 22. August 2012

Holger Grosser, der seit Jahren Unternehmen aller Art bei den Vorbereitungen zur DIN EN ISO 9001 Zertifizierung hilft, hat den Spieß nun umgedreht und sich selbst nach der DIN EN ISO 9001 zertifizieren lassen. QM nicht nur für andere, sondern in diesem Fall für seine eigene Firma - auch das ist möglich. Das Audit zur DIN EN ISO 9001 Zertifizierung verlief so, wie Herr Grosser es stets für seine Kunden vorbereitet, nämlich durch einen akkreditierten Zertifizierer TAW Cert. Es fand ein Audit statt, in dessen Verlauf die Kernprozesse des Unternehmens überprüft wurden. Ein wichtiger Aspekt war zum Beispiel die QM-Dokumentation, die sich als effizient und praxisnah erwies - so, wie der QM-Guru es seinen Kunden immer wieder vermittelt. Dasselbe gilt für den ebenso wichtigen Punkt der Kundenzufriedenheit. Gemäß der DIN EN ISO 9001 muss sie systematisch ermittelt werden, um als Grundlage für die weitere Arbeit zu dienen. Dies findet bei Herrn Grosser und seinen Mitarbeitern regelmäßig statt und das Ergebnis im Audit war sehr positiv. Sowohl die Reaktionen der Kunden als auch ein eigener geschärfter Blick des Teams sorgt dafür, dass mögliche Optimierungen jederzeit in Betracht gezogen und umgesetzt werden. Somit beweist der QM-Guru, dass die DIN EN ISO 9001 Zertifizierung der Realität voll entspricht.